George Clooney: Corona machte ihn zum Hausmann

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Paul McCartney über Leben in der Corona-Krise

George Clooney gibt Einblick in seinen Lockdown-Alltag als Familienvater.
Während sich viele das Leben des Hollywood-Stars und seiner Frau Amal Clooney glamourös ausmalen, sieht die Realität seit der Coronavirus-Pandemie ein wenig anders aus. Schließlich haben die Eltern dank ihrer Zwillinge Alexander und Ella alle Hände voll zu tun. „Wir waren neun Monate hauptsächlich im Haus. Ich habe dreijährige Zwillinge, also war es ein Abenteuer verbunden mit viel Geschirr waschen und Windeln wechseln“, enthüllt der 59-Jährige.

Der größte Wermutstropfen für den Schauspieler während dieser Zeit: Er musste darauf verzichten, seine Eltern zu sehen. „Mein Vater ist 87 Jahre alt und wohnt in Kentucky. Ich vermisse es, bei meiner Familie zu sein“, gesteht er im Gespräch mit der Zeitung ‚Los Angeles Times‘. Trotzdem weiß George seinen privilegierten Status zu schätzen. „Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir in unserem Zuhause sein können und Sicherheit haben, denn eine schreckliche Menge an Leuten auf der Welt hat das nicht“, erklärt der Frauenschwarm.

Trotz des Krisenjahrs 2020 blickt er optimistisch in die Zukunft. „Es war ein be********** Jahr. Aber wir werden es durchstehen“, sagte er in einem kürzlichen Interview mit ‚The Observer‘. „Wenn ich das nicht glauben würde, dann weiß ich nicht, wie wir Kinder in dieser Welt großziehen könnten. Wir werden diese Dinge durchstehen und meine Hoffnung und meine Überzeugung ist, dass wir besser daraus hervorgehen.“

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