Liam Gallagher: Todesangst um seine Kinder

Liam Gallagher: Todesangst um seine Kinder

Liam Gallagher hat Angst, dass seine Kinder auf offener Straße ermordet werden.
Der Ex-Oasis-Rocker ist entsetzt über das Ausmaß an Gewalt, das in London bereits zur Tagesordnung geworden ist. Er denke dabei stets an seine eigenen Kinder Molly (22), Lennon (19), Gene (17) und Gemma (6), die es leicht ebenso treffen könnte. "Jeden Morgen wachst du auf und ein 16-Jähriger wurde zu Tode gestochen. Ich habe Kinder in diesem Alter, die überall unterwegs sind und ihr Ding machen, leben und jung sind. Das macht mich gerade wahnsinnig – ich mache mir Sorgen deshalb. Ich habe Teenager", sagt er mit Hinblick auf die zahlreichen Messerattacken in der britischen Metropole.

Im Gespräch mit ‚BBC Breakfast‘ übt der 46-Jährige zudem Kritik am Londoner Bürgermeister Sadiq Khan, mit dem er "gerne ein Wörtchen reden" würde. "Er scheint keinen guten Job zu machen – all diese Kinder, die erstochen werden und all das. Die einzige Sache, die je aus seinem Mund kommt, ist ‚London ist offen‘. Wofür, für Messer-Verbrechen und Tod und solche Dinge?", redet sich der ‚Wonderwall‘-Hitmacher in Rage.

Überhaupt ist Liam kein großer Fan von Politikern. Es sei einfach nicht seine Welt: "Ich hänge nicht mit Politikern ab und ich hänge nicht mit Promis ab, die mit Politikern abhängen oder mit diesen Fake-Rock ’n‘ Roll-Stars, die mit Politikern abhängen. Ich hänge einfach mit meiner Frau, meinen Kindern und meinen Kumpels ab. Ich treibe mich nicht in dieser Atmosphäre herum."

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