Olivia Wilde: Erziehung gegen geschlechtsspezifische Vorurteile

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Olivia Wilde möchte ihre Kinder ohne geschlechtsspezifische Vorurteile großziehen.
Die 34-Jährige und ihr Verlobter Jason Sudeikis haben zwei gemeinsame Kinder: den fünfjährigen Otis und die kleine Daisy, die nächste Woche zwei Jahre alt wird. Dass einer von beiden denkt, er gehöre einem Geschlecht an, will die Schauspielerin verhindern. Sie sagt: "Mein kleines Mädchen denkt immer sofort, alles, was pink ist, sei für sie und alles, was blau ist, für ihren Bruder. Und sie ist erst zwei! Das heißt, es ist da draußen in der Welt, dass Frauen sich von einem jungen Alter an schon limitieren und ich habe wirklich vor, sie so zu erziehen, dass sie das nicht tut, denn die Welt wird das sowieso tun."

Stattdessen möchte Wilde ihrem Nachwuchs ein gutes Beispiel geben. Sie erklärt dem Magazin ‚People‘ weiter: "Es ist wirklich interessant, sowohl einen Jungen als auch ein Mädchen zu haben, weil man dann den Unterschied sieht, wie sich ihr Bewusstsein entwickelt. […] Kleinen Kindern wird schon erzählt, dass Männer die mächtigen und starken sind und Frauen die schwächeren und verletzlicheren. Wenn ich das sehe, begreife ich, was für eine große Verantwortung man als Elternteil hat und dass man ihnen zeigen muss, dass man auch eine Balance in der Gesellschaft haben kann."

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