Rita Ora: Das sagt sie zum Playback-Skandal

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Rita Ora äußert sich zu den Playback-Vorwürfen.
Die britische Sängerin hatte die Kritiker auf den Plan gerufen, nachdem sie bei der Macy’s Thanksgiving Day Parade in New York City am Donnerstag (22. November) nicht live gesungen hatte. Nun verteidigt sie sich jedoch mit dem Argument, dass es keine andere Alternative als Playback gegeben habe. Auf Twitter teilte die ‚Girls‘-Interpretin den Post der litauischen Musikerin Simonna, die Rita in Schutz genommen hatte, der lautete: "Wir wissen alle, dass Rita Ora singen kann! Seid nicht so schnell damit, jemanden zu verurteilen! Ich weiß nicht, aber es ist möglich, dass die TV-Ausstrahlung später lief oder dass sie verschiedenes Playback hörte oder dass sich der Sound, den sie in ihren Kopfhörern hörte, von dem unterschieden hat, den wir gehört haben." Unter den ermutigenden Beitrag schrieb Rita: "Ganz genau! Du hast es richtig verstanden! Du weißt, dass dieses Mädchen nicht Playback singt, das ist nicht mein Ding! Jetzt muss ich gehen und Truthahn essen!"

Auch das Unternehmen Macy’s selbst verteidigte die Performance der Künstlerin und veröffentlichte eine Erklärung für die peinliche Panne. "Während der heutigen Austragung der #MacysParade erlebten mehrere Künstler technische Probleme, die ihren Auftritt negativ beeinflusst haben. Wir entschuldigen uns und wollen die Fans wissen lassen, dass die Probleme außerhalb der Kontrolle der Künstler lagen", hieß es. Die ‚For You‘-Hitmacherin bedankte sich mit einem weiteren Tweet für die Stellungnahme: "Ich schätze die Ehrlichkeit und hoffe, dass jeder trotzdem eine tolle Zeit hatte!"

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