Zack Snyder: Er verlor seinen Kampfgeist

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Zack Snyder spricht über seinen Rücktritt von ‚Justice League‘.
Der US-Regisseur trat 2017 von dem DC-Blockbuster zurück, nachdem seine Tochter Autumn Suizid begangen hatte. Auch seine Frau Deborah Snyder war als Produzentin an dem Projekt beteiligt. Die Tragödie änderte jedoch schlagartig alles. „Wir verloren einfach unseren Kampfgeist“, gesteht der Filmemacher im Interview mit ‚Vanity Fair‘. „Unsere ganze Familie war so erschüttert davon, dass diese Konversationen inmitten davon einfach… Ich meine, wirklich?“ Bereuen würde er die Entscheidung rückblickend nicht. „Ich denke ehrlich gesagt, dass wir das Richtige getan haben.“

Für Zack sprang Joss Whedon ein, der jede Menge Veränderungen an der früheren Version vornahm. Bereits kurz nach der Veröffentlichung von ‚Justice League‘ wurden Fanstimmen laut, die eine Veröffentlichung des Snyder-Cuts forderten. Die Bewegung #ReleaseTheSnyderCut erfreute sich in den sozialen Medien äußerst großer Beliebtheit. Mit Erfolg: Der Director‘s Cut wird im März als vierstündiger Film auf Foxtel und BINGE erscheinen.

Ein Fan der kürzeren Version seines Kollegen ist Snyder jedenfalls nicht. „Wie könnte ich sechs Charaktere und einen Außerirdischen mit dem Potenzial zur Weltherrschaft innerhalb von zwei Stunden einführen?“, kritisiert der 54-Jährige. Er selbst habe Whedons Film nicht einmal gesehen.

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