Cristiano Ronaldo: Das Berühmtsein hat auch seine Schattenseiten

Cristiano Ronaldo: Das Berühmtsein hat auch seine Schattenseiten

Cristiano Ronaldo ist es in manchen Situationen einfach leid, berühmt zu sein.
Der 34-jährige Fußballstar verriet, dass sein Ruhm so erdrückend geworden ist, dass er nicht einmal mit seinen vier Kindern in den Park gehen kann, ohne dass es zu einem Chaos kommt, wenn Fans auftauchen.

Im Gespräch mit Piers Morgan für das ITV-Special ‚Cristiano Ronaldo trifft Piers Morgan‘ erklärte er: "Ich zu sein ist langweilig. Ein Teil davon ist fantastisch. Berühmt zu sein, auf der erste Seite der Zeitung sein und im Fernsehen. Aber nach 15 Jahren, nach all dieser ganzen Zeit, möchte ich etwas Privatsphäre." In den letzten zehn Jahren sei seine Privatsphäre schlicht verschwunden. "Ich war nicht mit meinen Kindern im Park. Wenn ich gehe, tauchen Leute auf und meine Kinder sind nervös, meine Freundin ist nervös, ich bin nervös. Wenn du in der Öffentlichkeit bist, kannst du nicht du selbst sein. Es ist langweilig. Ich möchte wieder frei sein", so der Kicker weiter.

Durch den Ruhm könne er auch nicht vielen Menschen vertrauen – nur vier Leute würde es in seinem Leben geben, denen er voll und ganz vertraue. "Ich werde keine Namen sagen, weil ich das nicht für fair halte. Aber ich sage vier Personen, 100-prozentiges Vertrauen, vier Personen. Ich habe sehr enge Freunde, Familie, aber wem ich zu 100 Prozent vertraue, das sind vielleicht vier Personen. So ist das Leben."

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